Hall of Fame

Informiere Dich über unsere Champions und Du hast die Chance mit der Wahl des Berufes zum Plattenleger einen der ihren zu werden. Viele Champions sind heute selbst Unternehmer geworden und haben sich nach dem erfolgreichen Lehrabschluss beruflich weitergebildet und -entwickelt. Du siehst Plattenleger ist ein Beruf mit Perspektive und Zukunft.

2016

Martin Schuler

05. Dezember 1996
Gebr. Horath
Gebr. Horath
Freunde treffen, Sport, Ausgang
Arbeite klug, nicht hart.
Warum Plattenleger: Ich bin durch Freunde auf den Beruf des Plattenlegers gekommen und ging anschliessend schnuppern.

2014

Davide Donati

15. November 1994
Bazzi Piastrelle S.A.
Bazzi Piastrelle S.A.
Eishockey, Wandern
Warum Plattenleger: Während eines Praktikums hat Davide den Beruf Plattenleger kennen und schätzen gelernt. Danach hat er sich für eine Lehre als Plattenleger entschieden.
Die vielseitigen Arbeiten, die Ästhetik und das Endresultat seiner Arbeit zu sehen motivieren Davide jeden Tag aufs Neue. Er möchte nach dem Lehrabschluss die Berufsmatur machen und eventuell ein Studium in Angriff nehmen sowie im Beruf weiterkommen. Die Ausbildung nimmt er als herausfordernd und positiv wahr. Angehenden Plattenlegern rät er, früh mit Plattenverlegen anzufangen.

Ziele
In Bern will er ein möglichst gutes Resultat erreichen.

2014

Mike Brunner

10. Oktober 1994
Dätwyler Ofenbau AG
Dätwyler Ofenbau AG
Fussball, Turnverein, Motocross
Warum Plattenleger: Mike ist gelernter Hafner, d.h. Ofenbauer. Nach Abschluss seiner Ausbildung entschloss er sich auch noch den Beruf des Plattenlegers zu erlernen, da beide Berufe gewisse Gemeinsamkeiten aufweisen und das Beherrschen beider Metiers im Berufsleben Vorteile mit sich bringt.
Immer wieder an neuen Orten für verschiedene Kunden etwas von Hand zu erschaffen ist für Mike grosser Ansporn und Motivation. Er bringt gerne seine kreativen Ideen kombiniert mit präzisem Handwerk ein und freut sich auf das schöne Endresultat. Er mag die künstlerische Seite des Berufes und schätzt die Abwechslung. In Zukunft würde er sich gerne in Richtung einer Planungs- oder Führungsfunktion entwickeln. Jungen Berufsleuten rät Mike: „Immer vollen Einsatz zeigen. Wir haben einen Beruf mit Zukunft!“

Ziele
Als Mike für die Teilnahme an den SwissSkills angefragt wurde, musste er nicht lange überlegen. Für ihn war klar diese einmalige Chance muss ergriffen werden. Er will ein sehr gutes Resultat erreichen. Sein klares und grösstes Ziel: Schweizer Meister werden!

2013

Thomas Siegenthaler

Gold in Leipzig
17. Januar 1991
Claudio Pacitto / Pacitto Baukeramik
Eric Senn / Senn Keramik
Motorrad fahren, Fitness, Fischen, Kollegen, Ausgang
Warum Plattenleger: Eigentlich kam Thomas zum Beruf des Plattenlegers, weil in Mörigen bei seinen Eltern umgebaut wurde. Vor dieser Renovation wollte Thomas Koch, Landschaftsgärtner oder Motorradmechaniker lernen.
Er betont, dass bei der Wahl seiner Lehrstelle, die menschliche Komponente sehr wichtig war.

2011

Thomas Gugger

Gold in London
21. November 1991
Keramik Allenbach
Zweitausbildung als Landwirt
Trommeln bei den Crazy Drummers
Warum Plattenleger: Ich arbeite gerne mit harten Materien wie Keramik. Du findest immer verschiedene und neue Objekte vor und beteiligst dich bei der Endgestaltung dieser Räumlichkeiten. Zudem siehst du jeden Abend das Endprodukt der geleisteten Arbeit.
Insgesamt hat sich Thomas neun Wochen im Ausbildungszentrum in Dagmersellen vorbereitet. Zudem hat er zu Hause in seiner Freizeit viel trainiert. Die Vorbereitungszeit war sehr intensiv, aber es hat sich gelohnt und er konnte davon sehr viel profitieren. Durch diese Erfahrung konnte er sich praktisch wie auch mental stark verbessern. Weiter war es eine sehr lehrreiche Erfahrung, die für immer in Erinnerung bleibt.
Dieser berufliche Erfolg war für Thomas es gutes Sprungbrett und es wurden Thomas dadurch sicher viele Tore geöffnet.
Künftigen Lernenden gibt Thomas folgende Tipps: „Als Lernender kommst du in den Berufsalltag und wirst mit vielen neuen Sachen konfrontiert. Um dies zu meistern sind Durchhaltewillen, Ehrgeiz und positives Denken drei wichtige Voraussetzungen, die einen Lernenden weit bringen können.“

Ziele
Meine Zweitausbildung erfolgreich abschliessen.

2007

Mirco Tschenett

Gold in Shizuoka
20. Oktober 1987
Gian Tschenett
Gian Tschenett
Sport allgemein, mit Freunden etwas unternehmen, Hund, Musik machen, Auto
Warum Plattenleger: Auf den Geschmack des Plattenlegens bin ich bei der Schnupperlehre als Elekromonteur gekommen. Als ich auf einer Baustelle den Plattenleger bei seiner Arbeit sah, sprang der Funke zum Beruf sofort. Es folgte eine Schnupperlehre als Plattenleger. Der Rest ist Geschichte. Es war für mich klar, dass dieser Beruf meine Zukunft bedeutet.
Mirco ist fasziniert von der Abwechslung im Beruf. Immer wieder andere Herausforderungen auf neuen Baustellen zu lösen, von extrem präzisen(Mosaik) bis hin zu groben Arbeiten (Spitzen) mit verschiedenen Materialien neue Werke zu erschaffen, begeistern ihn. Mirco hat sich insgesamt sechs Wochen in Dagmersellen auf die WorldSkills in Shizuoka vorbereitet. Hans Zimmerli und Roger Dähler haben ihn dabei mit Rat und Tat unterstützt. Zusätzlich hatte er sehr viele freie Tage und Abende für das Training bei sich zu Hause investiert. Dazu kamen die diversen Vorbereitungswochenenden mit dem gesamten Schweizer Team.
Nun steht Mirco kurz vor der Übernahme des Geschäftes seines Paten. Er sagt offen und ehrlich:" Ich bin mir nicht sicher, ob ich ohne die SwissSkills und WorldSkills beruflich bereits so weit gekommen wäre." Er hat viele neue Beziehungen an den Wettbewerben geknüpft und konnte auch menschlich sehr viel dazu lernen.
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