Navigation
Navigation

Das Tagebuch: Tag 1

Optimaler Start und konzentrierte Stimmung
 
Wer Mühe hatte aufzustehen, bekam einen ganz besonderen Weckdienst für den ersten Wettkampftag. Experte Roger Dähler meinte, es herrsche eine konzentrierte Stimmung, alle seien gut gestartet. Auch Roger Gabler ist zufrieden mit dem Starttag. Das Swiss Team habe einen optimalen Start hingelegt, glaubte auch Laurent Seppey, Teamleader und damit sehr nah bei den Teilnehmenden.


Davide ist voll konzentriert.

Nass-in-nass trainiert

Es sollte ein guter Tag werden. Roger Dähler, Experte bei den Plattenlegern fand, es seien alle Teilnehmenden sehr gut gestartet, es herrsche eine konzentrierte Stimmung und man sehe, dass sich die Kandidaten sehr gut vorbereitet hätten. «Am Anfang sind alle jeweils noch dicht beieinander. Ich bin gespannt, was die nächsten Tage bringen, erfahrungsgemäss driften die Leistungen dann in der ‚zweiten Halbzeit’ schon deutlich auseinander.» Mit seinem Schützling Davide Donati hat er eine anspruchsvolle Technik speziell trainiert. Der 22-jährige Tessiner begann nämlich mit dem Modul 1 seiner Aufgaben, einem dreidimensionalen Wandelement und nicht mit den Vorbereitungen am Boden. So hat er für dieses Modul mehr Zeit, denn dieses muss morgen Abend fertig sein. «Davide muss dann das Bodenelement nass-in-nass verarbeiten», erklärte Roger Dähler: «Und dafür muss man sehr geübt sein.»


Was macht die "Konkurrenz"?

Auch die Franzosen sind gut vorbereitet.