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Der Countdown

Erst nervös, dann entspannt – die Fähnlein stehen

Am Morgen machte sich im SwissSkills Team eine spürbare Nervosität breit. Endlich durften die Kandidatinnen und Kandidaten aufs Wettkampfgelände, ihre Arbeitsplätze begutachten und einrichten. Das eine oder andere Problem musste gelöst werden und schon um die Mittagszeit entspannte sich die Lage wieder merklich. Gleichzeitig legten die Expertinnen und Experten die allerletzten Details für den Wettbewerb fest. Nun ist alles bereit für den grossen Moment in zwei Tagen, wenn die Wettkämpfe beginnen.
 
Diesen Moment haben viele im SwissSkills Team in den letzten Tagen herbeigesehnt. Zum ersten Mal konnten die Kandidatinnen und Kandidaten den weitläufigen Anhembi Park mit über 200'000 m2 Fläche betreten und ihre Arbeitsplätze inspizieren. Sie mussten sich mit Maschinen und Geräten vertraut machen, ihre mitgebrachten Werkzeuge und Hilfsmittel sortieren und den Arbeitsplatz einrichten. Das eine oder andere geschätzte Arbeitsgerät musste dabei aussortiert werden.

Letzte Änderungen der Wettbewerbsaufgaben
Gleichzeitig wurden den Expertinnen und Experten die definitiven Wettbewerbsaufgaben überreicht, die sie gemeinsam in den letzten Tagen – zumeist um rund 30% – abgeändert hatten. Das war auch der Startschuss für die erfahrene SwissSkills-Übersetzerin Walipan Abramowski. Sie musste den Expertinnen und Experten auf Abruf bereitstehen und ihnen, teils mündlich und vor Ort, aber auch schriftlich, die definitiven Dokumente aus dem englischen Original in die gewünschte Sprache übersetzen. Hektik pur für die junge St. Gallerin und viel Laufarbeit auf dem riesigen Wettkampfgelände.

Alle sind sehr zufrieden
Alle Mitglieder der Schweizer Delegation haben an diesem Tag einen echten Endspurt hingelegt. Auch Teamleader Laurent Seppey spürte die anfängliche Anspannung im Team deutlich, als er seine Schützlinge in den Anhembi Park begleitet hat. Jetzt wo an den Arbeitsplätzen die Schweizer Fähnlein stehen und die Namenschilder aufgehängt sind, kann es in zwei Tagen losgehen.

Impressionen beim Besichtigen der Wettkampfstätten - Mike Brunner im Element